IHR SCHICKSAL VERWALTE ICH

 

Inhaltsverzeichnis



 

Vorwort 3

IAlles Gute kommt von oben 5

So kann eine Betreuung beginnen


II Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg 12

Vom Mandat zur Betreuung


III Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul 16

Betreuung statt Bevormundung


IV Alles hat seinen Preis 25

Betreuungsfälle und Probleme häufen sich


V Knapp daneben ist auch vorbei 34

Kostenexplosion und Gesetzesänderungen


VI Geld regiert die Welt 44

Vermögenssorge, Geschäftsfähigkeit und Geldinstitute


VII Der Zweck heiligt die Mittel 54

Kliniken, Gutachter und Patienten


VIII Was Du nicht willst, das man Dir tu … 65

Freier Wille, Wohl und Recht auf Krankheit


IX Frisch gewagt ist halb gewonnen 74

Kranken- und Pflegekassen, Medizinischer Dienst


X Der Mensch lebt nicht vom Brot allein 81

Aufbau und Erhaltung von Lebensperspektiven




XI Gelegenheit macht Diebe 93

Parasiten und Abzocker


XII Aufgeschoben ist nicht aufgehoben 103

Die Gläubiger


XIII Ausnahmen bestätigen die Regel 111

Die Pflegedienste


XIV Was sein muss, muss sein 120

Pflegeheim – Heimaufsicht – Pflegenotstand


XV Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen 133

Ehrenamtler und Vorsorgebevollmächtigte


XVI Wo gehobelt wird, fallen Späne 144

Der Umgang mit Ämtern und Behörden


XVII Das letzte Hemd hat keine Taschen 157

Tod, Testament und Erbschaft


XVIII Zu viel ist zu viel und genug ist nicht genug 163

Kollegen, Berufsverbände und Geschäftsideen


XIX Keine Kette ist stärker als ihr schwächstes Glied170

Klimawandel beim Betreuungsgericht


XX Vögel die morgens singen, holt abends die Katze183

Perspektiven und Hoffnungen


Literatur- und Quellenhinweise 189